Markus
Herbrand

Zukunft gestalten

MdB für den Wahlkreis Euskirchen/Rhein-Erftkreis II

Über mich


Markus Herbrand, verheiratet
Beruf: Steuerberater
Mitglied in der FDP seit 2002

Kurzlebenslauf

Privat: 46 Jahre jung, verheiratet seit 2002
Beruf: Studium an der FH für Finanzen und Ausbildung im gehobenen Dienst der Finanzverwaltung NRW 1990-1993, Abschluss Dipl.-Finanzwirt(FH)
6 Jahre Wirtschaftsprüfungsassistent bis 1999
Steuerberaterprüfung 1999
Seit 1999 selbständiger Steuerberater in Gemünd - 8 Arbeitnehmer
Hobbys: Musik aller Kategorien, Schwimmen, Wandern und Literatur

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Wirtschafts-, Finanz- und Haushaltspolitik
Steuervereinfachung angehen
Entbürokratisierung vorantreiben
Europa als Friedens- und Freiheitsprojekt

Herausforderung "Europa"

Europa ist das Friedensprojekt der letzten Jahrzehnte. Nur gemeinsam werden wir die Herausforderungen, die die Globalisierung und andere Dinge an uns alle stellen, bewältigen. Ich werde mich für ein Europa stark machen, dass sich um die wichtigen, besser gemeinsam zu erledigenden Dinge, kümmert. Andere Dinge, die besser in den Mitgliedsstaaten gemacht werden können, sollten auch dort erledigt werden.

Reform der Energiewende

Die sog. "Energiewende" war in Ausführung und Schnelligkeit ein Fehler. Jahr für Jahr zahlen v.a. die "kleinen Leute" über die Umlage den Preis dafür. Ich setze mich für eine marktwirtschaftliche Reform dieser Energiewende ein, möchte aber am mittelfristen Ziel des Atomausstiegs festhalten. Die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit für Privathaushalte wie für die Wirtschaft hat weiterhin Priorität.

Modernes Steuerrecht

Das Steuerrecht in Deutschland muss modernisiert und vereinfacht werden. Dieses angestrebte Ziel bleibt weiterhin genauso richtig wie die notwendige Entlastung, v.a. der Mittelschicht. Der Solidaritätszuschlag und die "kalte Progression" müssen abgeschafft und der Tarifverlauf neu gestaltet werden. Der Bundeshaushalt hat hierfür die Spielräume.

Comeback der Sozialen Marktwirtschaft

Die Soziale Marktwirtschaft ist weltweit das beste System einer Wirtschaftsordnung. Durch negative Anreize wurde dieses System in den letzten Jahren in eine falsche Richtung gelenkt - Vertrauen ist verloren gegangen. Ich setze mich dafür ein, dass diejenigen, die wirtschaftliche Fehler begangen haben, dafür auch einstehen sollen. Das gilt für Unternehmen wie für Staaten. Der Steuerzahler darf nur in Ausnahefällen in Haftung genommen werden.

Bürokratieabbau / Zurück zum gesunden Menschenverstand

Beim Thema Bürokratie scheint in Deutschland inzwischen der gesunde Menschenverstand komplett abgeschaltet zu werden. Ich mache mich dafür stark, dass jede zusätzliche Regulierung unseres Alltags und unserer Berufswelt, durch die Abschaffung mindestens einer anderen, bestehenden Regelung, vertretbar ist. Dauerhaft benötigen wir eine deutliche Reduzierung dieser Vorschriften, die uns viel Zeit kosten - Zeit, die an anderer Stelle fehlt.

Sicherheit / Angstfrei in unseren Städten

Es kann nicht länger akzeptiert werden, dass Bürgerinnen und Bürger nicht mehr angstfrei durch ihre Städte spazieren können. Bundesweit müssen die Mittel aufgestockt werden, um ein höheres Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Das ist originär staatliche Aufgabe.

Neuigkeiten


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Christian Lindner

Die FDP-Bundestagsfraktion wird im Deutschen Bundestag den Vorsitz der Ausschüsse für Finanzen, Digitale Agenda und Menschenrechte übernehmen. Das entspricht doch sehr unserem Profil - los gehts! CL

Gleich verabschieden die Parlamente in Deutschland und Franreich gleichlautende Resolutionen aus Anlass des 55. Jubiläums des Élysée-Vertrages. Es ist wichtig, dass die Deutsch-Französische Zusammenarbeit unter Präsident Macron wieder an Fahrt gewinn Nur gemeinsam werden wir Europa weiter nach vorne bringen und den rechten Spuk eindämmen. https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw04-elysee-vertrag/536950

Deutscher Bundestag - 55 Jahre Élysée-Ver­trag: Plenarsitzungen in Berlin und Paris
Gemeinsame Sitzungen des Bundestages und der Assemblée nationale in Berlin und Paris aus Anlass des 55. Jahrestages des Élysée-Vertrages am ...
(bundestag.de)

Zusammengefasst: keine andere Partei - mit Abstrichen bei den Grünen - möchte noch mit der Merkel-CDU regieren, weil diese CDU keine Aufbruchsstimmung vermittelt. Die SPD bekommt auf der Funktionärsebene noch eine knappe Mehrheit hin, wobei sie den Mitgliedern Versprechungen für die Koalitionsverhandlungen machen musste, sonst wäre da heute vermutlich eine Bombe geplatzt. Möglicherweise platzt diese Bombe noch, bin da übrigens v.a. auf das Miteinander mit der CSU in den weiteren Verhandlungen gespannt. Am Ende wird es -wenn- eine kleine große Koalition werden. Wir werden dann eine konstruktive Opposition sein, die die Regierung bei guten Dingen unterstützt und auf die schlechten Dinge hinweist. Opposition fehlte in den letzten Jahren spürbar und kam, wenn überhaupt, nur von links. Jetzt auch aus der Mitte und leider auch von rechts. Eins muss im übrigen noch klargestellt werden, was von Martin Schulz immer wissentlich falsch dargestellt wird, damit er seine eigenen Pirouetten erklären kann, die ihm ein Ministeramt einbringen können: Wir haben NIE im Wahlkampf für Jamaika geworben, sondern immer für eigene Inhalte der Modernisierung. Nach der Wahl haben wir die Chancen auf 50:50 bezeichnet, als andere sich vom Acker machten. Jetzt sind sie aber wieder auf dem Acker - vorläufig zumindest.

Kommentar zur SPD: Die Selbstverzwergung des Martin Schulz
Eine Klatsche für Martin Schulz: 44 Prozent der Delegierten des SPD-Parteitags haben gegen Koalitionsverhandlungen mit der Union gestimmt. D...
(handelsblatt.com)

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Mein politischer Werdegang


Seit 2004 stets mit Direktmandat im Stadtrat Schleiden
Seit 2009 im Kreistag Euskirchen
Vors. FDP Bezirk Aachen 2014
Mitglied im Landesvorstand

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Markus Herbrand MdB
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Tel.: 030 227 782 81
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